HINTERE Bremssättel jetzt lieferbar

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04 Jan 2026 16:01 - 04 Jan 2026 16:08 #276292 von flowfish
HINTERE Bremssättel jetzt lieferbar

flowfish schrieb: Kurze Rückmeldung: Ich habe nochmal eine Mail geschrieben und innerhalb kürzester Zeit eine Antwort bekommen, allerdings von Herrn Heinze.

Aktuell sind keine Bremssättel mehr auf Lager, das nächste Lieferdatum ist der 31.12.2025.

Erneute kurze Rückmeldung:
Die beiden Sättel sind gut bei mir angekommen.
Die Qualität wirkt in Ordnung. So auf den ersten Blick lässt sich das aber ja nur schwer bewerten. Schlechter als die originalen Sättel werden sie auf keinen Fall sein ;) Wenn sie jetzt wieder 8 Jahre halten, ohne dass die Bremsen hinten nennenswert schleifen, bin ich zufrieden.



Ich warte jetzt noch auf besseres Wetter, dann werde ich die mal verbauen. Bei den aktuellen Minusgraden fahre ich Weichei sowieso nicht mit dem Twizy :blush:

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04 Jan 2026 16:35 #276293 von Pfälzer68
HINTERE Bremssättel jetzt lieferbar
Schad das die immer noch diesen depperten X-Ring an der Handbremswelle haben. Hoffentlich hält das länger...

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05 Feb 2026 11:14 - 05 Feb 2026 11:14 #277232 von flowfish
HINTERE Bremssättel jetzt lieferbar

flowfish schrieb: Ich warte jetzt noch auf besseres Wetter, dann werde ich die mal verbauen. Bei den aktuellen Minusgraden fahre ich Weichei sowieso nicht mit dem Twizy :blush:


Hab die Sättel gestern getauscht. Die Beläge natürlich auch direkt mit - die kosten ja nicht die Welt.



Mit den Schläuchen hatte ich Glück - die sind nicht so extrem verdreht, wie es wohl bei anderen der Fall war. Das ist wahrscheinlich einfach eine Glückssache.
Ich bin noch nicht ganz zufrieden mit dem Pedalgefühl. Das fühlt sich recht weich an. Leider bin ich wirklich lange nicht mehr mit dem Twizy gefahren, sodass ich schwer abschätzen kann, inwiefern sich das verändert hat. Ich habe (mittlerweile mehrfach) sorgfältig rundum entlüftet, sodass eigentlich keine Luft mehr im System sein sollte. Den ersten Zentimeter ist das Pedal relativ leichtgängig, dann kommt irgendwann der Druckpunkt. Im leichtgängigen Bereich gibt es aber auch schon leichte Bremswirkung. Ich habe das allerdings bisher nur kurz in der Einfahrt ausprobiert. Ich werde später nochmal auf eine richtige Probefahrt gehen und dann weiter berichten...
Vielleicht liegt das auch einfach daran, dass die Bremskolben hinten jetzt zum ersten Mal seit Ewigkeiten leichtgängig sind :lol:
Ungewohnt ist auch, dass sich der Handbremshebel jetzt ganz leichtgängig ziehen lässt und nicht schon nach der dritten Raste knüppelhart wird...

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05 Feb 2026 14:25 #277236 von TwizyChrisy
HINTERE Bremssättel jetzt lieferbar



Mach genau das mit den Bremskolben dann ist alles wieder gut.
Die sind zu weit weg von der Scheibe weil Du die zurückgedreht hast als Du die Beläge getauscht hast.
Der Alte stellt nicht mehr nach.

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05 Feb 2026 14:49 #277237 von schrauber-at-work
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Tach,

Mit den Schläuchen hatte ich Glück - die sind nicht so extrem verdreht, wie es wohl bei anderen der Fall war. Das ist wahrscheinlich einfach eine Glückssache.

Nein, nix Glückssache!
Das ist eine Frage der Schrauber-Erfahrung (bzw. ob man an überhaupt den Bremsen selber fummeln sollte).
Normalerweise wird der Bremsschlauch in so einem Fall direkt mit getauscht (zumindest bei mir). Die Schläuche kosten ja quasi nix im Vergleich zum Sattel und den Belägen.
Nach dem der Schlauch mit dem Sattel verschraubt ist wird dieser an der Bremsleitung angeschlossen und verschraubt! Dann kann man das immer sauber ausrichten (Wenn die Länge der Bremsschläuche passt).

Also nix mit Glück, eher Erfahrung + Knowhow. Wenn ich sowas lese frage ich mich immer: War das jetzt unbedingt gut dass derjenige an den Bremsen geschraubt hat?? Gut der T ist kein 40t LKW aber die Bremsen und die Reifen sollten immer das letzte sein was versagt (oder verfrickelt wird)! Verreckt Motor oder Getriebe (klar ärgerlich) nicht schlimm, versagt Reifen oder Bremse bist halt im dümmsten Fall tot.

Verdrehte Bremsschläuche gibt es nicht,
Dafür haben die Konstrukteure schon gesorgt. Hatte bisher (und schon sehr viele gesehen, der älteste Kandidat war von von 1938) noch kein Fahrzeug wo es nicht möglich war den Bremsschlauch "drallfrei" zu montieren, wenn es richtig gemacht wird.

Gruß SAW
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05 Feb 2026 15:49 - 05 Feb 2026 16:06 #277238 von flowfish
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TwizyChrisy schrieb:




Mach genau das mit den Bremskolben dann ist alles wieder gut.
Die sind zu weit weg von der Scheibe weil Du die zurückgedreht hast als Du die Beläge getauscht hast.
Der Alte stellt nicht mehr nach.

Ich hab nicht NUR die Beläge sondern auch die Sättel getauscht. Die Nachstellung sollte doch automatisch funktionieren und sich beim ersten Bremsvorgang entsprechend anpassen? So kenne ich es jedenfalls.
Also nochmal ganz klar: Die Sättel sind neu. Dementsprechend auch nicht zurückgedreht. Aber ja, der Kolben wird komplett drin sein.


schrauber-at-work schrieb: Tach,

Mit den Schläuchen hatte ich Glück - die sind nicht so extrem verdreht, wie es wohl bei anderen der Fall war. Das ist wahrscheinlich einfach eine Glückssache.

Nein, nix Glückssache!
Das ist eine Frage der Schrauber-Erfahrung (bzw. ob man an überhaupt den Bremsen selber fummeln sollte).
Normalerweise wird der Bremsschlauch in so einem Fall direkt mit getauscht (zumindest bei mir). Die Schläuche kosten ja quasi nix im Vergleich zum Sattel und den Belägen.
Nach dem der Schlauch mit dem Sattel verschraubt ist wird dieser an der Bremsleitung angeschlossen und verschraubt! Dann kann man das immer sauber ausrichten (Wenn die Länge der Bremsschläuche passt).

Also nix mit Glück, eher Erfahrung + Knowhow. Wenn ich sowas lese frage ich mich immer: War das jetzt unbedingt gut dass derjenige an den Bremsen geschraubt hat?? Gut der T ist kein 40t LKW aber die Bremsen und die Reifen sollten immer das letzte sein was versagt (oder verfrickelt wird)! Verreckt Motor oder Getriebe (klar ärgerlich) nicht schlimm, versagt Reifen oder Bremse bist halt im dümmsten Fall tot.

Verdrehte Bremsschläuche gibt es nicht,
Dafür haben die Konstrukteure schon gesorgt. Hatte bisher (und schon sehr viele gesehen, der älteste Kandidat war von von 1938) noch kein Fahrzeug wo es nicht möglich war den Bremsschlauch "drallfrei" zu montieren, wenn es richtig gemacht wird.

Gruß SAW

Das mit einer Antwort zu würdigen und jetzt am "Schraubererfahrung-Schwanzvergleich" zu beteiligen ist mir grad ehrlich gesagt zu mühselig...

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05 Feb 2026 18:08 #277242 von Pfälzer68
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@flowfish

Du hast schonmal die hinteren Bremsschläuche am T gewechselt? :mrgreen: ;)
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05 Feb 2026 18:58 #277244 von udo229
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Die Nachstellung wird funktionieren, nur stellt sich die Mechanik pro bremsbetätigung nur einen winzigen Bruchteil nach. Das kann dauern…. Ich glaube bei Wikipedia o.ä. Gibt es eine Animation zur Mechanik einer automatischen Nachstellung, da kann man gut sehen, daß das ganze nur gaaaaanz laaangsam vor sich geht….

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05 Feb 2026 19:37 #277245 von schrauber-at-work
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flowfish schrieb:
Das mit einer Antwort zu würdigen und jetzt am "Schraubererfahrung-Schwanzvergleich" zu beteiligen ist mir grad ehrlich gesagt zu mühselig...

Sorry wollte niemandem auf den Schlips stehen, sondern nur darauf hinweisen dass man:
1. Beide Verschraubungen des Bremsschlauchs lösen sollte
2. In diesem Zug am besten die Schläuche auch erneut.

Geht ja darum dass andere die den Thread lesen nicht den selben Fehler machen.
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05 Feb 2026 20:58 #277247 von TwizyChrisy
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schrauber-at-work schrieb: Verdrehte Bremsschläuche gibt es nicht,


Ich lade dich gerne mal ein. Dann kannst Du mir gerne zeigen wie du das bei einen bayerischen 2012er ganzjahres Salz-Twizy machst.
Da kannst du zusammen mit den Bremsschläuchen gleich die komplette Bremsleitung austauschen weil die Überwurfmutter mit der Bremsleitung
definitiv untrennbar zu einem Metalloxidklumpen zusammengebacken ist. Und wenn ich untrennbar schreibe, meine ich untrennbar! Abflexen ist KEIN Alternativansatz.

Die Theorie verstehe ich, die Praxis beim Twizy sieht leider manchmal anders aus :-(

Ich habe mittlerweile ein Set verschieden starker CU Dichtscheiben welche zumindest eine akzeptable und funktionell ungefährliche "in etwa Ausrichtung" in solchen
Fällen ermöglicht.

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05 Feb 2026 21:24 - 05 Feb 2026 21:33 #277249 von Pfälzer68
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Blöd nur das das nur vorne funzt, da hinten ne Kegeldichtfläche im Sattel ist...

Zum Thema automatische Nachstellung... ist das bei der Art Mechanik nicht so das man bei funktionierendem Sattel den Kolben komplett zurückdreht, die Beläge nach der Montage vorsichtig per Pedaldruck anlegt und dann ein paar mal die Handbremse zieht damit sich das einstellt?
Letzte Änderung: 05 Feb 2026 21:33 von Pfälzer68.
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05 Feb 2026 21:37 #277251 von Pfälzer68
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Btw., das halte ich ja für ne gute Idee... schad das es sowas wohl nicht als Nachrüstlösung geben wird.

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05 Feb 2026 22:19 #277253 von Schreinerherz
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Das Video rettet mich. Danke , Danke
Hab die revidierten Bremssättel wieder eingebaut und sehr lange entlüftet. Und die Handbremse hat wenig Wirkung.
Und wollte wieder entlüften…

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06 Feb 2026 06:21 #277254 von schrauber-at-work
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Moin Chris,

TwizyChrisy schrieb: Ich lade dich gerne mal ein.

Darauf komme ich bestimmt mal zurück.

Dann kannst Du mir gerne zeigen wie du das bei einen bayerischen 2012er ganzjahres Salz-Twizy machst.
Da kannst du zusammen mit den Bremsschläuchen gleich die komplette Bremsleitung austauschen weil die Überwurfmutter mit der Bremsleitung
definitiv untrennbar zu einem Metalloxidklumpen zusammengebacken ist.

Ja solche Fälle kenne ich gut, kommt ja nicht nur beim T vor sowas. Für solche Fälle habe ich immer Bördelnippel (in unterschiedlicher Ausführung), Bremsleitung (Meterware), Doppelmuffen, eine ordentliche Biegezange und eine hydrualischen Bremsleitungsbördelapperat zur Hand. Also entweder komplett ersetzen oder wenn nur der Nippel festgegammelt ist ein Stück einsetzen (braucht dann halt 3 Bördelungen und eine Doppelmuffe).
Der hydraulische Bördelapperat ist da echt eine Wohltat, mit den rein mechanischen hat man meist nicht ausreichend Platz um dort wirklich sinnvoll Kraft draufzubringen.

Wenn der Bremsschlauch ersetzt werden muss hilft alles andere ja nix. Ok, beim T sind die Belastungen auf die Schläuche überschaubar, bei schwereren Fahrzeugen mit Bremskraftverstärker schaut der Fahrzeugprüfer die Schläuche schon genauer/ kritischer an.

Bei Bedarf (wenn Du mal in die Verlegenheit kommst Schläuche tauschen zu müssen) kann ich Dir das Gerödel schicken (grade der Bördelapperat ist nicht ganz billig, für einmalige Anwendung lohnt es sich nicht einen anzuschaffen). Mache ja regelmäßig komplette Bremsleitungssätze für Eigenbau- bzw. Serien-Abarth Autocross Rennfahrzeuge und einige "Oldies" daher habe ich mir vor Jahren mal was ordentliches angeschafft.

Gruß Stephan

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06 Feb 2026 09:48 - 06 Feb 2026 10:01 #277259 von flowfish
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Hui, ich wollte jetzt eigentlich keine große Diskussion lostreten, sondern nur kurz meine Erfahrung mit den neuen Sätteln von NB und dem Wechsel mitteilen :)

schrauber-at-work schrieb:

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Alles gut.
Prinzipiell richtig. Beim pauschalen Austausch von Gummiteilen gehe ich nicht mit. Meiner Erfahrung nach lässt die Qualität der Teile immer weiter nach, ganz besonders bei Aftermarket-Herstellern. Für den Twizy habe ich jetzt nur "ABS", also Noname-Schläuche für hinten gefunden (Teilenummer 462106706R). Von bekannten Markenherstellern ist soweit ich das sehen kann nichts mehr verfügbar.
Teilweise geht das so weit, dass manchmal die originalen, 40 Jahre alten Gummiteile die bessere Wahl gegenüber dem Neuteil sind. Das muss aber jeder selbst für sich entscheiden und ist nur meine Erfahrung.

Zu meinem Punkt der "Glückssache": Meine Aussage beruht darauf, dass ich davon ausgehe, dass das Anschlussgewinde im Sattel bei NB nicht bei jedem Sattel absolut exakt ab dem selben Startpunkt geschnitten wird, somit die erste Windung des Gewindes nicht immer exakt an der gleichen Stelle beginnt. Somit variiert dann auch der "Anschlagpunkt", an dem der Schlauch festgezogen ist und der Konus letztlich abdichtet. Wenn man Glück hat, ist dieser Punkt möglichst ähnlich zum vorher verbauten Sattel und der Schlauch steht nach der Montage des Sattels nicht auf Spannung, ist nicht "verdreht", "verdrallt" oder wie auch immer man das nennen möchte. Bei Pech weicht diese Position um maximal 180° ab und der Schlauch steht auf maximaler Spannung.

schrauber-at-work schrieb: Ja solche Fälle kenne ich gut, kommt ja nicht nur beim T vor sowas. Für solche Fälle habe ich immer Bördelnippel (in unterschiedlicher Ausführung), Bremsleitung (Meterware), Doppelmuffen, eine ordentliche Biegezange und eine hydrualischen Bremsleitungsbördelapperat zur Hand. Also entweder komplett ersetzen oder wenn nur der Nippel festgegammelt ist ein Stück einsetzen (braucht dann halt 3 Bördelungen und eine Doppelmuffe).
Der hydraulische Bördelapperat ist da echt eine Wohltat, mit den rein mechanischen hat man meist nicht ausreichend Platz um dort wirklich sinnvoll Kraft draufzubringen.

Für den Worst-Case ist das auch alles hier vorhanden, das Prozedere habe ich auch mehrfach hinter mir. Ich gehe aber davon aus, dass sich die Mutter bei meinem Twizy noch ganz gut lösen lassen wird, bei mir Weichei hat der nicht soo viel Wintereinsatz erlebt und hat ja nun auch erst knapp 9tkm drauf. Sollte ich faul sein, lässt sich die Mutter aber noch immer mit der Knipex Cobra lösen und festziehen und das Ganze wird ein Problem für den Zukunfts-Flowfish :lol:
Aber wie gesagt: Ich gehe nicht davon aus, dass ein Lösen der Verschraubung nötig ist. Die Schläuche stehen kaum unter Spannung und sind fast genau in der ursprünglichen Position.

Zur Situation:
  • Die Nachstellung funktioniert offensichtlich. Die Beläge liegen eng an der Scheibe an, auf den ersten Metern hörte man das Schleifen der Beläge auf der rostigen Scheibe.
  • Ich gehe weiter von Luft im System aus. Beim erneuten Entlüften (Mittlerweile ist gut ein Liter Flüssigkeit durchgegangen :dry: ) kamen insbesondere vorne nochmal Luftblasen in allen Größenordnungen. Offenbar versteckt sich irgendwo noch etwas Luft. Bei der kurzen Probefahrt war das Pedal recht weich, wird härter wenn man zackig pumpt und die Bremswirkung ist so lala. Für mich klassische Indizien. Bislang habe ich mit Überdruck entlüftet, eventuell versuche ich es mal mit der "klassischen" Pedalmethode.

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